Sauna-Arten im Überblick — Finnisch, Bio, Dampf, Infrarot & mehr
Von der klassischen finnischen Sauna bis zum türkischen Hammam — die Welt der Saunen ist vielfältiger als die meisten denken.
Sauna ist nicht gleich Sauna. Was viele als „Sauna" kennen — eine heiße Holzkabine mit Ofen und Aufguss — ist nur eine von vielen Varianten. Die Bandbreite reicht von der 110°C heißen Erdsauna über die milde Bio-Sauna bis zur Infrarotkabine, die streng genommen gar keine Sauna ist, sondern ein Wärmestrahler.
In diesem Überblick analysiere ich alle relevanten Sauna-Arten: Temperatur, Luftfeuchtigkeit, Wirkung, typische Ausstattung und für wen sie sich eignen. Dazu die internationalen Varianten (Banja, Hammam, Onsen) und eine Entscheidungshilfe, die dir zeigt, welcher Sauna-Typ zu dir passt.
Alle Sauna-Arten im Schnellvergleich
| Sauna-Art | Temperatur | Luftfeuchtigkeit | Aufguss? | Intensität | Für Anfänger? |
|---|---|---|---|---|---|
| Finnische Sauna | 80-100°C | 10-20% | Ja (Löyly) | ★★★★★ | Untere Bank: Ja |
| Bio-Sauna | 50-60°C | 40-60% | Leicht | ★★★ | ★ Ideal |
| Dampfbad | 40-50°C | ~100% | Nein | ★★★ | ★ Ideal |
| Infrarotsauna | 40-60°C | Niedrig | Nein | ★★ | ★ Ideal |
| Erdsauna | 90-110°C | 10-15% | Ja | ★★★★★+ | Nein |
| Fasssauna | 80-100°C | 10-20% | Ja | ★★★★ | Ja |
| Banja (russisch) | 60-80°C | 60-80% | Dampf | ★★★★ | Bedingt |
| Hammam (türkisch) | 40-50°C | 80-100% | Nein | ★★ | ★ Ideal |
| Onsen (japanisch) | 38-43°C (Wasser) | — | Nein | ★★ | ★ Ideal |
Finnische Sauna — Der Klassiker
Die finnische Sauna ist der Ursprung und der Standard, an dem sich alle anderen Sauna-Arten messen. Seit 2020 ist die finnische Saunakultur UNESCO-Weltkulturerbe.
Das Prinzip
Trockene Hitze (80-100°C bei 10-20% Luftfeuchtigkeit), erzeugt durch einen Saunaofen mit heißen Steinen. Beim Aufguss (Löyly) wird Wasser auf die Steine gegossen — der Dampf steigert die gefühlte Temperatur kurzzeitig massiv. Typische Session: 3 Runden à 10-15 Minuten mit kalter Abkühlung und Pausen dazwischen.
Wirkung
- Stärkstes Herz-Kreislauf-Training aller Sauna-Arten (KIHD-Studie: 63% weniger Herzinfarkt-Risiko bei 4-7x/Woche)1
- Immunsystem-Stärkung durch regelmäßigen Temperaturwechsel
- Tiefe Muskelentspannung, Stressabbau, verbesserter Schlaf
Für wen?
Für alle, die das „echte" Sauna-Erlebnis wollen. Anfänger starten auf der unteren Bank (60-70°C) und arbeiten sich hoch. Die Gesundheitswirkung ist bei keiner anderen Sauna-Art so gut erforscht.
Bio-Sauna / Sanarium — Der sanfte Einstieg
Das Prinzip
Die Bio-Sauna (auch Sanarium, Biosauna oder Soft-Sauna) ist eine mildere Variante der finnischen Sauna: 50-60°C bei 40-60% Luftfeuchtigkeit. Die höhere Luftfeuchtigkeit kompensiert die niedrigere Temperatur — die gefühlte Intensität liegt zwischen finnischer Sauna und Dampfbad.
Bio-Saunen arbeiten oft mit Farblicht (Chromotherapie), ätherischen Ölen und sanfter Musik. In Thermen sind sie die „Einstiegs-Sauna" für Gäste, denen die finnische Sauna zu heiß ist.
Wirkung
- Sanftere Kreislaufbelastung als finnische Sauna — besser verträglich bei Bluthochdruck
- Gute Wirkung auf die Atemwege (höhere Luftfeuchtigkeit)
- Entspannung und Stressabbau — die Farblicht/Duft-Kombination verstärkt den Wohlfühleffekt
- Weniger schweißtreibend als finnische Sauna — dafür länger genießbar (20-30 Min. pro Runde)
Für wen?
Sauna-Anfänger, hitzeempfindliche Personen, ältere Menschen, Menschen mit Kreislauf-Themen. Wer die maximale Gesundheitswirkung will, sollte langfristig auf die finnische Sauna umsteigen — die Bio-Sauna ist der perfekte Einstieg dorthin.
Dampfbad & Dampfsauna
Das Prinzip
Das Dampfbad arbeitet mit niedriger Temperatur (40-50°C) bei nahezu 100% Luftfeuchtigkeit. Der Raum ist vollständig mit dichtem Dampf gefüllt — die Sicht beträgt oft nur 1-2 Meter. Statt Holz ist das Dampfbad typischerweise gefliest (Keramik, Mosaik, Naturstein), weil Holz bei 100% Luftfeuchtigkeit schimmeln würde.
Der Dampf wird von einem Dampfgenerator erzeugt — ein elektrisches Gerät, das Wasser verdampft und den Dampf in den Raum leitet. Kein Ofen, keine Steine, kein Aufguss.
Wirkung
- Atemwege: Die feuchte Wärme ist hervorragend für die Atemwege — befreit die Nebenhöhlen, löst Schleim, lindert Asthma-Symptome
- Haut: Der Dampf öffnet die Poren tief, die Haut wird weich und aufnahmefähig — ideal als Vorbereitung für Peelings oder Masken
- Kreislauf: Mildere Kreislaufbelastung als finnische Sauna — geeignet für Anfänger und kreislaufsensible Personen
- Muskeln: Feuchte Wärme dringt tiefer ins Gewebe als trockene — gut bei Muskelverspannungen
Für wen?
Menschen mit Atemwegserkrankungen, Hautproblemen, oder solche, die trockene Hitze nicht vertragen. Auch ideal als Ergänzung zur finnischen Sauna — erst finnisch (trocken), dann Dampfbad (feucht), dann kalte Dusche.
Infrarotsauna — Wärme ohne Hitze
Das Prinzip
Die Infrarotsauna (auch Infrarotkabine oder Wärmekabine) ist streng genommen keine Sauna im klassischen Sinne: Es gibt keinen Ofen, keine Steine, keinen Dampf, keinen Aufguss. Stattdessen wärmen Infrarot-Strahler (Keramik, Flächen- oder Vollspektrumstrahler) den Körper direkt — ohne die Luft wesentlich zu erhitzen.
Die Kabinentemperatur liegt bei milden 40-60°C, aber die Infrarotstrahlung dringt 2-4 cm tief in die Haut ein und erzeugt eine intensive Tiefenwärme, die sich wärmer anfühlt als die Lufttemperatur vermuten lässt.
Wirkung
- Durchblutungsförderung — die Infrarotstrahlung erweitert die Blutgefäße in der Haut und den oberflächlichen Muskeln
- Schmerzlinderung: Vielversprechende Studien bei chronischen Rückenschmerzen, Arthrose und Fibromyalgie
- Entspannung: Moderate Wärme ohne Kreislaufstress — ideal für Menschen, die klassische Saunahitze nicht vertragen
- Kalorienverbrauch: Ja, man schwitzt — aber der Kalorienverbrauch ist geringer als in der finnischen Sauna
Für wen?
Menschen, die Hitze schlecht vertragen, chronische Schmerzpatienten, ältere Personen, alle die eine Low-Intensity-Wärmebehandlung suchen. Auch ideal für die eigenen vier Wände — Infrarotkabinen brauchen nur eine Steckdose, keinen 400V-Anschluss, und sind in 5 Minuten betriebsbereit (kein Aufheizen).
Wichtig: Die Gesundheitsstudien zur finnischen Sauna (KIHD etc.) gelten nicht für Infrarotsaunen. Die Wirkmechanismen sind unterschiedlich. Infrarotsaunen haben eigene, vielversprechende Studien — aber die Datenlage ist dünner als bei der klassischen Sauna.
Erdsauna — Die Extreme
Das Prinzip
Die Erdsauna ist die heißeste und intensivste Sauna-Art: 90-110°C (manchmal bis 120°C auf der oberen Bank) bei niedriger Luftfeuchtigkeit (10-15%). Sie ist teilweise oder vollständig in die Erde eingelassen, oft mit Grasdach. Die Erdmasse speichert die Wärme — die Hitze fühlt sich dadurch „schwerer" und durchdringender an als in einer freistehenden Holzsauna.
Wirkung
- Intensivste thermische Belastung aller Sauna-Arten
- Maximale Schweißproduktion → stärkster „Reinigungseffekt"
- Sehr tiefe Muskelentspannung durch die Strahlungswärme der Erdmasse
- Meditative Atmosphäre (dunkel, ruhig, urtümlich)
Für wen?
Erfahrene Saunagänger, die das Maximum suchen. Nicht für Anfänger, nicht für Kreislauf-empfindliche Personen. In Thermen sind Erdsaunen oft die „Highlight-Sauna" für Stammgäste. Wer sie zum ersten Mal besucht: Untere Bank, kurze Runde (5-8 Minuten), erst mal spüren.
Fasssauna — Der Garten-Favorit
Das Prinzip
Die Fasssauna ist eine finnische Sauna in Fassform — zylindrisch, aus Holzdauben zusammengesetzt, typischerweise 2-4 Meter lang und 1,8-2 Meter im Durchmesser. Die runde Form hat einen physikalischen Vorteil: Die Luft zirkuliert gleichmäßiger als in eckigen Kabinen, die Aufheizzeit ist kürzer (20-30 Minuten) und die Wärmeverteilung homogener.
Wirkung
Identisch mit der finnischen Sauna — es ist eine finnische Sauna, nur in anderer Form. 80-100°C, Aufguss, alles möglich. Der Unterschied liegt in der Praktikabilität: Fasssaunen sind kompakter, günstiger und einfacher aufzustellen als Blockhaussaunen.
Für wen?
Eigenheim-Besitzer mit Garten, die ein authentisches Sauna-Erlebnis wollen, ohne 10.000€+ für eine Blockhaus-Sauna auszugeben. Fasssaunen starten ab ca. 2.000€ und brauchen wenig Platz (3×2 Meter Grundfläche). Unser kompletter Fasssauna-Ratgeber deckt alles ab — von der Holzwahl bis zur Baugenehmigung.
Banja — Die russische Tradition
Das Prinzip
Die russische Banja ist der Cousin der finnischen Sauna — mit einem entscheidenden Unterschied: Mehr Dampf. Die Banja arbeitet bei 60-80°C mit 60-80% Luftfeuchtigkeit (die finnische Sauna: 10-20%). Die Luft in der Banja ist heiß und feucht — das fühlt sich intensiver an als trockene 80°C.
Das Aufguss-Ritual (Poddat) ist intensiver als in Finnland: Große Mengen Wasser werden auf die Steine gegossen, oft mit Kräuterauszügen. Und dann kommt der Wenik — ein Bündel aus Birken-, Eichen- oder Eukalyptuszweigen (ähnlich der finnischen Vihta), mit dem der Körper kräftig (!) geschlagen wird. Die Banja-Massage mit dem Wenik ist intensiver als die sanfte finnische Vihta-Anwendung.
Für wen?
Erfahrene Saunagänger, die Abwechslung suchen. Wer die feuchte Hitze der Banja mag, wird auch das Dampfbad schätzen — allerdings bei deutlich niedrigerer Temperatur.
Hammam — Das türkische Dampfbad
Das Prinzip
Das Hammam (auch Türkisches Bad oder Hamam) ist kein Sauna-Erlebnis im nordeuropäischen Sinne — es ist ein ganzheitliches Baderitual. Der Raum ist gefliester Marmor, in der Mitte steht ein großer, beheizter Stein (Göbek Taşı), die Temperatur liegt bei milden 40-50°C bei hoher Luftfeuchtigkeit (80-100%).
Das Hammam-Erlebnis besteht aus:
- Aufwärmen: 15-20 Minuten auf dem warmen Marmorstein liegen
- Peeling (Kese): Ein Tellak (Bademeister) schrubbt den ganzen Körper mit einem rauen Handschuh — die abgelösten Hautzellen sind erstaunlich
- Seifenmassage: Ganzkörper-Massage mit Schaum aus Olivenseife
- Abkühlung: Kaltes Wasser aus Schalen
Für wen?
Für alle, die ein Wellness-Erlebnis mit Körperpflege-Fokus suchen. Das Hammam ist weniger Hitze-Training und mehr Spa-Behandlung. Besonders gut für Hautpflege (Peeling entfernt Unreinheiten und abgestorbene Hautzellen). In Deutschland gibt es authentische Hammams in Berlin, Köln, Hamburg und München.
Onsen & Sentō — Japan
Das Prinzip
Das japanische Onsen ist streng genommen keine Sauna, sondern ein heißes Quellbad (38-43°C natürlich vulkanisch erhitztes Wasser). Sentō sind öffentliche Badehäuser mit heißem Wasser (nicht zwingend Quellwasser). Beide sind nackt, streng nach Geschlechtern getrennt, und folgen einem rigiden Ablauf:
- Schuhe ausziehen und im Spind verstauen
- Am Waschplatz sitzend gründlich waschen (Seife, Shampoo — alles am Platz)
- Erst dann ins heiße Becken steigen
- 15-20 Minuten einweichen
Besonderheit: Tattoos sind in den meisten Onsen und Sentō verboten (Assoziation mit Yakuza). Ausländer-freundliche Onsen machen Ausnahmen, aber die Regel gilt weiterhin in >90% der Einrichtungen.
Für wen?
Japan-Reisende, die ein einzigartiges Kulturerlebnis suchen. In Deutschland gibt es kein echtes Onsen (keine vulkanischen Heißquellen), aber einige Thermen bieten Onsen-inspirierte Bereiche an.
Weitere Sauna-Arten
Kelo-Sauna
Eine Sauna aus Kelo-Holz — abgestorbene, natürlich getrocknete Polarfichten aus Lappland. Das silbergraue Holz ist extrem witterungsbeständig und verströmt keinen Harzgeruch. Kelo-Saunen sind die „Rolex" unter den Saunen — ein 4-Personen-Kelo kostet 15.000-40.000€. Funktional identisch mit der finnischen Sauna, aber optisch und atmosphärisch ein völlig anderes Erlebnis.
Rauchsauna (Savusauna)
Die älteste Saunaform der Welt — ein Blockhaus ohne Schornstein, stundenlang mit Holzfeuer beheizt. Mehr dazu im Finnische-Sauna-Artikel.
Tepidarium & Caldarium (römisch)
Römische Badekultur: Das Tepidarium (38-40°C) ist ein mildes Wärmebad, das Caldarium (40-48°C bei hoher Luftfeuchtigkeit) ähnelt dem Dampfbad. In modernen Thermen als Übergang zwischen Schwimmbad und Sauna beliebt.
Salzsauna / Sole-Sauna
Eine finnische oder Bio-Sauna mit Himalaya-Salzkristallwänden oder Sole-Vernebelung. Die salzhaltige Luft soll die Atemwege beruhigen (Halotherapie). Wissenschaftlich dünn belegt, aber subjektiv angenehm — besonders bei Heuschnupfen und chronischer Bronchitis.
Zeltsauna (Telttasauna)
Mobile Sauna in einem hitzebeständigen Zelt mit transportablem Holzofen. Beliebt bei Outdoor-Enthusiasten, in der finnischen Armee und bei Camping-Trips. 60-80°C, überall aufstellbar wo es Holz und Wasser gibt. Einstiegspreis: ab 300€ für das Zelt + Ofen-Set.
Welche Sauna passt zu dir?
| Du willst... | Empfohlene Sauna-Art |
|---|---|
| Maximale Gesundheitswirkung (Studien-belegt) | Finnische Sauna (80-100°C) |
| Sanfter Einstieg, noch nie sauniert | Bio-Sauna (50-60°C) |
| Atemwege befreien, Haut verbessern | Dampfbad (40-50°C) |
| Chronische Schmerzen, Muskelverspannung | Infrarotsauna (40-60°C) |
| Extreme Hitze, Grenzerfahrung | Erdsauna (90-110°C) |
| Eigene Sauna im Garten, kompakt | Fasssauna |
| Wellness + Peeling + Massage | Hammam |
| Kulturelles Erlebnis | Banja, Onsen, Hammam |
| Sauna in der Wohnung (kein Garten) | Infrarotsauna (braucht nur Steckdose) |
Sauna-Arten für Zuhause
Wer eine Sauna für Zuhause sucht, hat drei realistische Optionen:
| Option | Platzbedarf | Anschluss | Budget | Aufheizzeit |
|---|---|---|---|---|
| Infrarotkabine | 1-2 m² (Innenraum) | 230V Steckdose | 500-3.000€ | 5-10 Min. |
| Fasssauna | 3×2 m (Garten) | 400V oder Holzofen | 2.000-8.000€ | 20-40 Min. |
| Gartensauna (Blockhaus) | 4×3 m+ (Garten) | 400V oder Holzofen | 4.000-15.000€ | 30-60 Min. |
Meine Empfehlung für die meisten: Wer Platz im Garten hat → Fasssauna mit Holzofen (authentischstes Erlebnis, kein Elektriker nötig, ab 2.000€). Wer nur eine Wohnung hat → Infrarotkabine für 1-2 Personen (platzsparend, Steckdose reicht, ab 500€).
Für die Ausstattung empfehlen wir: Saunaofen-Guide, Saunasteine-Guide und Eimer & Kelle-Guide.
Zuletzt geprüft am: 22. Februar 2026
Häufige Fragen
Welche Sauna-Arten gibt es?
Die wichtigsten: Finnische Sauna (80-100°C, trocken), Bio-Sauna (50-60°C, feucht), Dampfbad (40-50°C, 100% Feuchtigkeit), Infrarotsauna (40-60°C, Strahlungswärme), Erdsauna (90-110°C), Fasssauna (finnisch in Fassform), Banja (russisch), Hammam (türkisch). → Vergleichstabelle
Welche Sauna ist die beste für Anfänger?
Bio-Sauna (50-60°C, 40-60% Luftfeuchtigkeit) — mild, angenehm, guter Einstieg. Alternativ: Infrarotsauna (noch milder, kein Aufguss). Finnische Sauna geht auch — untere Bank (60-70°C), 8-10 Minuten. → Entscheidungsmatrix
Was ist der Unterschied zwischen Sauna und Dampfbad?
Sauna: Trockene Hitze (80-100°C, 10-20% Luftfeuchtigkeit). Dampfbad: Feuchte Wärme (40-50°C, ~100% Luftfeuchtigkeit). Sauna = stärkeres Herz-Kreislauf-Training. Dampfbad = besser für Atemwege und Haut. → Dampfbad-Details
Welche Sauna ist am gesündesten?
Die finnische Sauna (80-100°C) hat die beste Studienlage — die KIHD-Studie zeigt massive Risikoreduktion bei Herz-Kreislauf, Demenz und Gesamtmortalität. Infrarot hat gute Studien bei Schmerzen. Für die meisten Gesundheitsziele: Finnische Sauna. → Gesundheits-Ratgeber
Welche Sauna für Zuhause?
Wohnung: Infrarotkabine (500-3.000€, Steckdose, 1-2 m²). Garten: Fasssauna (2.000-8.000€, Holzofen oder 400V). Große Gärten: Blockhaus-Sauna (4.000-15.000€). → Übersicht für Zuhause