Gartensauna Elektroanschluss — 400V Starkstrom, Kosten & Vorschriften
400V Starkstrom für den Saunaofen — kein Heimwerker-Projekt. Hier muss der Elektriker ran.
Der Elektroanschluss ist der Punkt, an dem viele Gartensauna-Projekte ins Stocken geraten. Nicht weil die Technik besonders kompliziert wäre — sondern weil die Kosten unterschätzt werden, die Vorschriften strenger sind als erwartet und die Wartezeiten auf den Elektriker mehrere Wochen betragen können. In meiner Erfahrung ist die Strom-Infrastruktur der zweitgrößte Kostenfaktor nach der Sauna selbst, noch vor dem Fundament.
In diesem Ratgeber erkläre ich alles, was du für den Elektroanschluss deiner Gartensauna wissen musst: Welches Kabel in welchem Querschnitt, welche Absicherung für welche Ofenleistung, was der Elektriker macht, wo du selbst Hand anlegen darfst — und wo die realistischen Kosten liegen, aufgeschlüsselt nach Strecke und Eigenleistungsanteil.
230V oder 400V — Was braucht deine Sauna?
Die entscheidende Frage gleich vorweg: 230V (normale Haushaltssteckdose) oder 400V (Drehstrom/Starkstrom)? Die Antwort hängt ausschließlich von der Leistung des Saunaofens ab — und diese wiederum von der Größe deiner Sauna.
| Ofen-Leistung | Anschluss | Absicherung | Typische Sauna |
|---|---|---|---|
| Bis 3,6 kW | 230V (Schuko) | 16A | Mini-Sauna (1-2 Pers.), Infrarotkabine |
| 4,5 kW | 400V (CEE) | 3×16A | Kleine Sauna (2-3 Pers.) |
| 6-9 kW ★ | 400V (CEE) | 3×16A oder 3×32A | Standard-Gartensauna (4-6 Pers.) ★ |
| 10,5-12 kW | 400V (CEE) | 3×32A | Große Sauna (6-8+ Pers.) |
Faustregel: 1 kW Ofenleistung pro 1 m³ Saunavolumen. Eine typische 4-Personen-Gartensauna hat 6-8 m³ Rauminhalt → braucht einen 6-8 kW Ofen → braucht zwingend 400V Starkstrom. Nur Mini-Saunen, Infrarotkabinen und einzelne Kompaktmodelle kommen mit 230V aus. Wenn deine Gartensauna mehr als 3 m² Grundfläche hat, kannst du mit hoher Wahrscheinlichkeit von 400V ausgehen.
Glasfront beachten: Wenn deine Sauna eine Glasfront hat, musst du den Ofen 20-30% stärker dimensionieren, weil Glas mehr Wärme abstrahlt als Holz. Das kann bei einer Sauna an der 230V/400V-Grenze den Unterschied machen — in Zweifelsfällen immer 400V planen, um zukunftssicher zu sein.
Technische Komponenten im Detail
Erdkabel (NYY-J) — Das Rückgrat der Installation
Das Kabel vom Hausverteiler zur Gartensauna wird als Erdkabel im Boden verlegt. Der Kabeltyp NYY-J ist der Standard für Erdverlegung: Die „Y"-Isolierung (PVC) ist beständig gegen Feuchtigkeit, Erddruck und die meisten im Boden vorkommenden Chemikalien. Das „J" steht für den grün-gelben Schutzleiter (Erdung), der Pflicht ist.
| Ofen-Leistung | Kabeltyp | Max. Strecke bei diesem Querschnitt | Preis pro Meter |
|---|---|---|---|
| Bis 6 kW | NYY-J 5×2,5 mm² | Bis 30 Meter | 3-5€ |
| 6-9 kW ★ | NYY-J 5×2,5 mm² / 5×4 mm² | Bis 25m / bis 40m | 3-7€ |
| 10-12 kW | NYY-J 5×4 mm² oder 5×6 mm² | Bis 30m / bis 50m | 6-10€ |
Warum der Querschnitt bei langen Strecken wichtig ist: Je länger das Kabel, desto mehr Spannung fällt über den Widerstand des Kupferleiters ab. Bei einem 5×2,5 mm² Kabel und 30 Metern Strecke kann der Spannungsabfall bereits 3-4% betragen — der Ofen bekommt statt 400V nur noch 385V und heizt merklich langsamer. Die VDE-Norm erlaubt maximal 3% Spannungsabfall, weshalb bei längeren Strecken der Querschnitt erhöht werden muss. Der Elektriker berechnet den exakten Wert — gib ihm die Kabellänge und die Ofenleistung, dann kann er den optimalen Querschnitt bestimmen.
Kabelschutzrohr — Pflicht bei Erdverlegung
Das Erdkabel wird nicht nackt in den Boden gelegt, sondern in ein flexibles Kabelschutzrohr (Leerrohr) aus PE (Polyethylen) oder PVC eingezogen. Das Rohr schützt vor mechanischer Beschädigung (Steine, Wurzeln, Nagetiere), erleichtert einen späteren Kabeltausch (man zieht einfach ein neues Kabel durch das Rohr) und ist in den meisten Regionen Vorschrift. Durchmesser: 50 mm für 5×2,5 mm², 63 mm für 5×4 mm² oder dickere Kabel. Preis: 1-3€ pro Meter.
FI-Schutzschalter (RCD) — Lebensrettend
Ein Fehlerstromschutzschalter (FI, Auslösestrom 30 mA) ist Pflicht für den Saunaanschluss. Der FI erkennt, wenn Strom über einen ungewollten Pfad fließt — etwa wenn ein beschädigtes Kabel die Erde berührt oder Wasser in eine Steckdose gelangt — und schaltet den Stromkreis innerhalb von 20-30 Millisekunden ab. Das ist schnell genug, um Herzflimmern zu verhindern. Ein 4-poliger FI-Schutzschalter Typ A (30 mA) kostet 30-80€ für das Bauteil. Die Installation übernimmt der Elektriker im Rahmen der Gesamtinstallation.
Unterverteiler in der Sauna (optional, empfohlen)
Ein kleiner Unterverteiler (Sicherungskasten) direkt an oder in der Sauna mit eigenem FI und Leitungsschutzschaltern bietet mehrere Vorteile: Die Sauna kann komplett stromlos geschaltet werden ohne in den Hauskeller zu müssen, zusätzliche Stromkreise für Beleuchtung, Außensteckdosen oder einen späteren Anbau (Outdoor-Dusche, Gartenbeleuchtung) sind einfach nachrüstbar, und bei einem Kurzschluss in der Sauna fliegt nur die Sauna-Sicherung — nicht der gesamte Hausstromkreis. Kosten: 50-150€ Material plus 1-2 Stunden Elektriker.
Kosten aufgeschlüsselt nach Kabellänge
Die Gesamtkosten einer Gartensauna werden durch den Elektroanschluss um 400-1.800€ erhöht. Die Streuung ist groß, weil die Kabellänge den größten Einfluss hat. Hier die detaillierte Aufstellung für drei typische Szenarien:
| Position | Kurz (5-10m) | Mittel (15-20m) | Lang (25-30m) |
|---|---|---|---|
| Erdkabel NYY-J 5×2,5 mm² | 25-50€ | 60-100€ | 100-150€ |
| Kabelschutzrohr + Verbinder | 15-30€ | 30-60€ | 50-90€ |
| Warnband (gelb, Rolle) | 5-10€ | 5-10€ | 5-10€ |
| Kabelgraben (Eigenleistung) | 0€ (2-3 Std.) | 0€ (4-6 Std.) | 0€ (6-10 Std.) |
| Kabelgraben (Minibagger) | 100-200€ | 200-400€ | 300-600€ |
| FI + Leitungsschutzschalter | 80-150€ | 80-150€ | 80-150€ |
| CEE-Steckdose oder Festanschluss | 30-60€ | 30-60€ | 30-60€ |
| Unterverteiler (optional) | 50-150€ | 50-150€ | 50-150€ |
| Elektriker-Arbeitszeit (4-8 Std.) | 200-400€ | 300-500€ | 400-600€ |
| GESAMT (Graben selbst) | 400-850€ | 550-1.030€ | 700-1.210€ |
| GESAMT (mit Bagger) | 500-1.050€ | 750-1.430€ | 1.000-1.810€ |
Spartipp Nr. 1: Den Kabelgraben selbst ausheben ist die größte Ersparnis — bei 20 Metern Strecke spart das 200-400€. Ein Samstagnachmittag mit Spaten reicht in den meisten Böden. Nur bei Felsen, Baumwurzeln oder sehr langen Strecken lohnt sich der Minibagger (ca. 100-150€/Tag Miete).
Spartipp Nr. 2: Mehrere Projekte gleichzeitig planen. Wenn der Elektriker sowieso kommt, gleich die Gartenbeleuchtung, eine Außensteckdose für den Rasenmäher-Roboter oder den Anschluss für eine spätere Outdoor-Küche mit einplanen. Ein Leerrohr für zukünftige Erweiterungen kostet bei der Erstverlegung fast nichts extra — nachträglich einen zweiten Graben zu graben kostet 500-1.000€.
Ablauf der Installation — Schritt für Schritt
Die Installation des Starkstromanschlusses folgt einem standardisierten Ablauf. Zeitbedarf: 1-3 Tage insgesamt, davon 4-8 Stunden reine Elektrikerarbeit.
- Besichtigung und Planung (Tag 0): Der Elektriker kommt zur Vor-Ort-Besichtigung, misst die Kabellänge, prüft den Hausverteiler (ist Platz für einen zusätzlichen Stromkreis?), berechnet den Kabelquerschnitt und erstellt ein verbindliches Angebot. Kostenlos bei den meisten Betrieben, wenn der Auftrag erteilt wird.
- Leitungsauskunft einholen: VOR dem Graben unbedingt beim lokalen Netzbetreiber (Stadtwerke) eine Leitungsauskunft beantragen. Dieser gibt Auskunft, ob Gas-, Wasser-, Telekom- oder Stromleitungen im geplanten Grabungsbereich liegen. Kostenlos, Bearbeitungszeit 1-2 Wochen. Wer ohne Auskunft gräbt und eine Gasleitung trifft, haftet persönlich.
- Kabelgraben ausheben (Tag 1): 60 cm tief, 30-40 cm breit. Aushub seitlich lagern (wird zum Verfüllen gebraucht). In sandigen Böden kann der Graben nachrutschen — Holzbretter als Schalung verwenden.
- Schutzrohr und Kabel verlegen: Kabelschutzrohr auf den Grabenboden legen, Erdkabel einziehen (Kabelzugfett erleichtert das Einziehen bei langen Strecken). 30 cm über dem Rohr das gelbe Warnband einlegen.
- Anschluss im Hausverteiler (Elektriker, Tag 2): Eigener Stromkreis mit FI-Schutzschalter und Leitungsschutzschalter im Sicherungskasten des Hauses. Prüfung, ob der bestehende Hausanschluss die zusätzliche Last verträgt (bei älteren Häusern mit 35A Hauptsicherung kann es eng werden).
- Anschluss in der Sauna (Elektriker): CEE-Steckdose (16A oder 32A) oder Festanschluss direkt am Saunaofen. Plus optionaler Unterverteiler, Steckdosen für Beleuchtung und Zubehör.
- Abnahme und Prüfprotokoll (Elektriker): Isolationswiderstandsmessung, FI-Auslösetest, Schleifenimpedanzmessung. Der Elektriker erstellt ein Prüfprotokoll nach VDE 0100-600 — dieses Dokument gut aufbewahren! Es ist der Nachweis für die Versicherung, dass die Installation fachgerecht ausgeführt wurde.
- Graben verfüllen und verdichten (Tag 2-3): Den gelagerten Aushub lagenweise (je 20 cm) einfüllen und verdichten (Stampfer oder Rüttelplatte). Nicht einfach zuschütten — unverfüllter lockerer Boden sackt im ersten Winter ab und hinterlässt eine Senke im Rasen.
Was du selbst machen kannst — und was nicht
Die klare Grenze: Alles was mit dem Spaten zu tun hat darfst du selbst machen. Alles was mit Strom zu tun hat macht der Elektriker.
- Leitungsauskunft bei den Stadtwerken beantragen
- Kabelgraben ausheben (60 cm tief, 30-40 cm breit)
- Kabelschutzrohr in den Graben legen
- Warnband über dem Schutzrohr positionieren
- Graben nach der Installation wieder verfüllen und verdichten
- Rasen/Beet über dem Graben wiederherstellen
- Kabel an den Hausverteiler anschließen
- FI-Schutzschalter und Leitungsschutzschalter einbauen
- CEE-Steckdose oder Festanschluss in der Sauna installieren
- Abnahme durchführen und Prüfprotokoll erstellen
- Jede Arbeit am 400V-Netz — auch scheinbar einfache (Steckdose tauschen)
Warum kein DIY bei 400V? Drehstrom (400V zwischen den Phasen) ist deutlich gefährlicher als Haushaltsstrom (230V). Die Energie bei einem Stromschlag ist höher, Lichtbögen beim Kurzschluss können Brände auslösen, und die drei Phasen müssen korrekt zugeordnet werden (Drehfeldrichtung). Fehler sind nicht nur lebensgefährlich, sondern auch versicherungsrechtlich fatal: Wenn ein Brand auf eine nicht fachgerecht ausgeführte Elektroinstallation zurückgeführt wird, verweigert die Gebäudeversicherung die Leistung — und das kann Hunderttausende Euro kosten.
Die 5 häufigsten Fehler beim Sauna-Stromanschluss
Diese Fehler begegnen uns in Sauna-Foren und Handwerker-Bewertungen immer wieder. Alle sind vermeidbar:
- Kabelquerschnitt zu dünn: Wer ein 5×1,5 mm² Kabel für einen 9 kW Ofen verlegt (oder verlegen lässt!), riskiert Überhitzung des Kabels und im schlimmsten Fall einen Kabelbrand. Immer den Elektriker den Querschnitt berechnen lassen — nicht beim Baumarkt-Verkäufer nachfragen.
- Keine Leitungsauskunft eingeholt: Der Spaten trifft die Gasleitung → Lebensgefahr, Großeinsatz der Feuerwehr, Haftung beim Grundstückseigentümer. Eine Leitungsauskunft bei den Stadtwerken dauert 1-2 Wochen und ist kostenlos. Kein Graben ohne Auskunft.
- Verlängerungskabel statt Festanschluss: Manche versuchen, einen 230V-Saunaofen (3,6 kW) über ein normales Verlängerungskabel aus dem Haus zu versorgen. Verlängerungskabel im Außenbereich sind ein Brandrisiko (nicht für Dauerbetrieb bei hoher Last, Feuchtigkeit, UV-Strahlung). Ein Versicherungsausschluss ist garantiert.
- Kein separater Stromkreis: Der Saunaofen wird an einen bestehenden Stromkreis „mit angehängt" statt einen eigenen zu bekommen. Ergebnis: Die Sicherung fliegt ständig, weil der Stromkreis überlastet ist. Jeder Saunaofen braucht einen eigenen, dedizierten Stromkreis mit eigener Sicherung und eigenem FI.
- Kabelgraben zu flach: 40 cm statt 60 cm tief. Im nächsten Frühjahr sticht der Spaten beim Blumenpflanzen ins Kabel. Oder der Rasenvertikutierer reißt die Isolierung auf. 60 cm Tiefe ist keine Empfehlung, sondern Vorschrift.
Alternative: Holzofen — kein Stromanschluss nötig
Wer den gesamten Starkstrom-Aufwand vermeiden will, hat eine bewährte Alternative: Ein Holz-Saunaofen* für die Fasssauna oder Gartensauna braucht keinen Stromanschluss. Die Vorteile sind bemerkenswert: Authentisches finnisches Saunaerlebnis mit Knistern, Flammenspiel und Holzgeruch, niedrigere laufende Kosten (Holz vs. Strom — besonders bei steigenden Strompreisen), völlige Unabhängigkeit vom Stromnetz und eine weichere, angenehmere Wärme (Strahlungswärme vs. Konvektionswärme bei Elektroöfen).
Die Nachteile: Ein Edelstahlschornstein ist Pflicht (300-800€ Material und Installation), der Schornsteinfeger muss die Anlage abnehmen (100-200€ Erstabnahme plus jährliche Kehnung 40-80€), die Aufheizzeit ist länger (45-60 Minuten vs. 20-30 Minuten beim Elektroofen), man muss Brennholz lagern und während des Saunagangs nachlegen, und Asche muss entsorgt werden. Für einen detaillierten Kostenvergleich beider Varianten: → Gartensauna Kosten im Überblick.
Zuletzt geprüft am: 23. Februar 2026
Häufige Fragen
Welchen Stromanschluss braucht eine Gartensauna?
Saunaöfen bis 3,6 kW laufen an 230V Haushaltsstrom — das betrifft Mini-Saunen und Infrarotkabinen. Standard-Gartensaunen für 4-6 Personen benötigen einen 6-9 kW Ofen und damit 400V Drehstrom (Starkstrom) mit CEE-Steckdose und eigener Absicherung. Muss zwingend vom Elektriker installiert werden. → Komplette Übersicht nach Ofenleistung
Was kostet der Elektroanschluss?
400-1.800€ je nach Kabellänge und Eigenleistungsanteil. Kurze Strecke (5-10m) mit eigenem Graben: 400-850€. Lange Strecke (25-30m) mit Bagger: 1.000-1.810€. Größte Sparmaßnahme: Kabelgraben selbst ausheben (200-500€ Ersparnis). → Detaillierte Kostenaufstellung
Kann man den Anschluss selbst machen?
Den Kabelgraben ausheben, Schutzrohr verlegen und Graben verfüllen: ja, erlaubt und empfohlen (spart 200-500€). Die elektrische Installation selbst: nein, gesetzlich nur durch zugelassenen Elektrofachbetrieb. 400V ist lebensgefährlich, Eigeninstallation macht die Versicherung ungültig. → Was ist erlaubt, was nicht?
Wie tief muss das Erdkabel liegen?
Mindestens 60 cm unter der Erdoberfläche, in einem Kabelschutzrohr, mit gelbem Warnband 30 cm über dem Kabel. Bei Kreuzungen mit Wegen oder Einfahrten: 80 cm tief. Der Graben sollte 30-40 cm breit sein und nach Verfüllung lagenweise verdichtet werden. → Schritt-für-Schritt Anleitung
Gibt es eine Alternative ohne Starkstrom?
Zwei Optionen: Ein Holz-Saunaofen benötigt gar keinen Stromanschluss, erfordert aber einen Schornstein (300-800€) mit Schornsteinfeger-Abnahme. Infrarotkabinen und Mini-Saunen mit bis zu 3,6 kW laufen an normaler 230V-Steckdose. Für eine vollwertige Gartensauna ab 4 Personen führt kein Weg am 400V-Anschluss vorbei. → Holzofen als Alternative